Eigentlich reise ich ja gerne, bloss mit dem Start tue ich mich immer schwer. Mich überkommt so eine zähklebrige Unlust. Mich graust die Fahrerei und überhaupt. Zuhause ist es doch eigentlich auch ganz schön. Am Nachmittag fahre ich dann endlich los. Nach den ersten Kilometern wird dann jeweils meine Unlust vom Tatendrang überrannt. So auch diesmal.
Der erste Tag bringt mich von meinen Bergen an den Bodensee, nach Stein am Rhein. Das Städtchen ist ganz malerisch. Und das wissen auch unzählige Sonntagsausflügler. Nahezu alle im Rentenalter und mit Gehhilfen ausgerüstet. Gegen Abend leeren sich die Gassen. Ich bleibe allein zurück; ich und einige Enten. Ich will mit ihnen spielen, sie aber schauen mich bloss verächtlich an und dann rennen sie laut schnattern um ihr Leben.
Ich übernachte direkt am Rhein. Es ist kalt; Kühlschranktemperatur. In der Nacht höre ich eigenartige Geräusche. Und in der Morgendämmerung sehe ich auf der Frontscheibe Fussspuren. Dicke, pelzige Pfoten, wie von einem Bären.
Ein Bergler auf Abwegen. Der Schweizer Weltenbummler, Klugscheisser und Sapperlot berichtet von weltweit und zuhause. Ein Reiseblog.
20. Mai 2012
19. Mai 2012
Jubiläumswoche 5
Und schon der am 5. meisten geklickte Beitrag. Wäääh!
Autosex in Frankreich
Ich habs gewusst; mit Schmuddelthemen lockt man das Volk an.
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Autosex in Frankreich
Ich habs gewusst; mit Schmuddelthemen lockt man das Volk an.
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18. Mai 2012
17. Mai 2012
Jubiläumswoche 3
Nun der am 3. meisten geklickte Beitrag. Wieder eine kleine Überraschung:
Brot backen ohne Ofen
schon wieder ein vernünftiger Beitrag, hört das denn nie auf...
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Brot backen ohne Ofen
schon wieder ein vernünftiger Beitrag, hört das denn nie auf...
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16. Mai 2012
Jubiläumswoche 2
Und nun der am 2. meisten geklickte Beitrag. Man glaubt es kaum:
12 Dinge die man einpacken sollte
erschreckend vernünftig.
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12 Dinge die man einpacken sollte
erschreckend vernünftig.
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15. Mai 2012
Jubiläumswoche
Heute mein meistgeklickter Beitrag aller Zeiten.
Wen wundert es - Trommelwirbäääl - die Hodenbader
sauniggel...
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Wen wundert es - Trommelwirbäääl - die Hodenbader
sauniggel...
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14. Mai 2012
juuudihuiii...
Ihr glaubt es kaum – aber das ist tatsächlich der 500. Beitrag. Fünfhundert. Füüünfhuuundert!
Und letzte Woche gab es ein weiteres Jubiblähung. Ihr habt den 100‘000 Klick geklickt. Danke vielmal - ha usinnig freid gha.
Um dieses Doppel-Jubilum würdig zu feiern, gönne ich mir eine ganze Woche Blog-Urlaub. Ich schreibe nix, statt dessen tue ich alte Beiträge wiederverwerten. Die meistgeklickten Beiträge zum nochmal lesen.
Und anschliessend gibt es dann wieder viele bunte Reisebericht.
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Und letzte Woche gab es ein weiteres Jubiblähung. Ihr habt den 100‘000 Klick geklickt. Danke vielmal - ha usinnig freid gha.
Um dieses Doppel-Jubilum würdig zu feiern, gönne ich mir eine ganze Woche Blog-Urlaub. Ich schreibe nix, statt dessen tue ich alte Beiträge wiederverwerten. Die meistgeklickten Beiträge zum nochmal lesen.
Und anschliessend gibt es dann wieder viele bunte Reisebericht.
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13. Mai 2012
12. Mai 2012
11. Mai 2012
Lesen hilft
Es war mitten in der Nacht. Ich schlief friedlich und fest vor mich hin, als - krck-knackkkr - mich ein krachender Knall aufschreckte. Der Erdboden erzitterte und alles um mich herum war schlagartig schief und schräg. Wie damals, als dieser Italiener mit seinem Schiff in die Insel fuhr! Dumpf dämmerte mir, dass ich ja in meinem eigenen Bett liege. Wie zum Teufel komme ich damit denn auf dieses italienische Schiff? Und warum fährt der Kerl schon wieder in diese Insel hinein. Eine Katastrophe - muss ich jetzt ertrinken?
Im fahlen Schein meiner Energiespar-Nachttischlampe zeigt sich das ganze Ausmass der Havarie. Der Lattenrost war aus seiner Halterung gerutscht und ich hänge nun bedenklich durch. Als Ursache vermute ich menschliches Versagen und die Gravitation. Wohl kein Einzelfall.
Im letzten Moment konnte ich die Lage mit Buchhaltung soweit stabilisieren, dass keine unmittelbare Gefahr mehr droht. Wenn man bedenkt, was da alles hätte passieren können! Da hab ich richtig Glück gehabt.
Im fahlen Schein meiner Energiespar-Nachttischlampe zeigt sich das ganze Ausmass der Havarie. Der Lattenrost war aus seiner Halterung gerutscht und ich hänge nun bedenklich durch. Als Ursache vermute ich menschliches Versagen und die Gravitation. Wohl kein Einzelfall.
Im letzten Moment konnte ich die Lage mit Buchhaltung soweit stabilisieren, dass keine unmittelbare Gefahr mehr droht. Wenn man bedenkt, was da alles hätte passieren können! Da hab ich richtig Glück gehabt.
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