Heute mein meistgeklickter Beitrag aller Zeiten.
Wen wundert es - Trommelwirbäääl - die Hodenbader
sauniggel...
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Ein Bergler auf Abwegen. Der Schweizer Weltenbummler, Klugscheisser und Sapperlot berichtet von weltweit und zuhause. Ein Reiseblog.
15. Mai 2012
14. Mai 2012
juuudihuiii...
Ihr glaubt es kaum – aber das ist tatsächlich der 500. Beitrag. Fünfhundert. Füüünfhuuundert!
Und letzte Woche gab es ein weiteres Jubiblähung. Ihr habt den 100‘000 Klick geklickt. Danke vielmal - ha usinnig freid gha.
Um dieses Doppel-Jubilum würdig zu feiern, gönne ich mir eine ganze Woche Blog-Urlaub. Ich schreibe nix, statt dessen tue ich alte Beiträge wiederverwerten. Die meistgeklickten Beiträge zum nochmal lesen.
Und anschliessend gibt es dann wieder viele bunte Reisebericht.
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Und letzte Woche gab es ein weiteres Jubiblähung. Ihr habt den 100‘000 Klick geklickt. Danke vielmal - ha usinnig freid gha.
Um dieses Doppel-Jubilum würdig zu feiern, gönne ich mir eine ganze Woche Blog-Urlaub. Ich schreibe nix, statt dessen tue ich alte Beiträge wiederverwerten. Die meistgeklickten Beiträge zum nochmal lesen.
Und anschliessend gibt es dann wieder viele bunte Reisebericht.
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13. Mai 2012
12. Mai 2012
11. Mai 2012
Lesen hilft
Es war mitten in der Nacht. Ich schlief friedlich und fest vor mich hin, als - krck-knackkkr - mich ein krachender Knall aufschreckte. Der Erdboden erzitterte und alles um mich herum war schlagartig schief und schräg. Wie damals, als dieser Italiener mit seinem Schiff in die Insel fuhr! Dumpf dämmerte mir, dass ich ja in meinem eigenen Bett liege. Wie zum Teufel komme ich damit denn auf dieses italienische Schiff? Und warum fährt der Kerl schon wieder in diese Insel hinein. Eine Katastrophe - muss ich jetzt ertrinken?
Im fahlen Schein meiner Energiespar-Nachttischlampe zeigt sich das ganze Ausmass der Havarie. Der Lattenrost war aus seiner Halterung gerutscht und ich hänge nun bedenklich durch. Als Ursache vermute ich menschliches Versagen und die Gravitation. Wohl kein Einzelfall.
Im letzten Moment konnte ich die Lage mit Buchhaltung soweit stabilisieren, dass keine unmittelbare Gefahr mehr droht. Wenn man bedenkt, was da alles hätte passieren können! Da hab ich richtig Glück gehabt.
Im fahlen Schein meiner Energiespar-Nachttischlampe zeigt sich das ganze Ausmass der Havarie. Der Lattenrost war aus seiner Halterung gerutscht und ich hänge nun bedenklich durch. Als Ursache vermute ich menschliches Versagen und die Gravitation. Wohl kein Einzelfall.
Im letzten Moment konnte ich die Lage mit Buchhaltung soweit stabilisieren, dass keine unmittelbare Gefahr mehr droht. Wenn man bedenkt, was da alles hätte passieren können! Da hab ich richtig Glück gehabt.
10. Mai 2012
wir mögen die Deutschen
Zurzeit stecke ich ja mitten in den Vorbereitungen für unsere nächste Frühlingstour. Die erste Etappe führt uns nach Deutschland. Darum habe ich mich mal mit diesem, für uns so eigenartigen, Doitschland beschäftigt.
Als erstes habe ich mich in die Fachpublikation „SonntagsBlick“ vertieft. Die haben nämlich herausgefunden: 64% der Schweizer mögen „die Deutschen“.
Das stimmt uns doch schonmal recht zuversichtlich. Und; man muss seine Nachbarn ja nicht unbedingt "mögen", in Ruhe lassen reicht allemal. So wie wir das auch mit unseren Welschen, Tessinern und den Rumantschen handhaben.
Das kuschlige Ergebnis der Umfrage sollte uns aber nicht über die gewaltigen Unterschiede hinweg täuschen:
- Wir sind im Tennis unschlagbar, dafür lassen wir die Deutschen manchmal beim Fussball gewinnen.
- Wir haben den kraftstrotzenden Franken, sie lediglich Euroli.
- Sie haben eine „Verordnung zum Erlass und zur Änderung von Vorschriften über die Kennzeichnung emissionsarmer Kraftfahrzeuge“, wir nicht.
- Sie haben den Döner-Kebab erfunden, wir die WC-Ente.
- Sie kommen in Scharen zu uns - jetzt kommen wir...
Als erstes habe ich mich in die Fachpublikation „SonntagsBlick“ vertieft. Die haben nämlich herausgefunden: 64% der Schweizer mögen „die Deutschen“.
Das stimmt uns doch schonmal recht zuversichtlich. Und; man muss seine Nachbarn ja nicht unbedingt "mögen", in Ruhe lassen reicht allemal. So wie wir das auch mit unseren Welschen, Tessinern und den Rumantschen handhaben.
Das kuschlige Ergebnis der Umfrage sollte uns aber nicht über die gewaltigen Unterschiede hinweg täuschen:
- Wir sind im Tennis unschlagbar, dafür lassen wir die Deutschen manchmal beim Fussball gewinnen.
- Wir haben den kraftstrotzenden Franken, sie lediglich Euroli.
- Sie haben eine „Verordnung zum Erlass und zur Änderung von Vorschriften über die Kennzeichnung emissionsarmer Kraftfahrzeuge“, wir nicht.
- Sie haben den Döner-Kebab erfunden, wir die WC-Ente.
- Sie kommen in Scharen zu uns - jetzt kommen wir...
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