17. August 2012

Paprikagulasch und Schnitzelparadies

Als ich in den 1980-er Jahren zum erstenmal in den Osten reiste, war der „Eisernen Vorhang“ noch zu und ich ein schmächtiges Kerlchen. Die Autos auspufften blaue Wolken und die Gaststätten reichten „Grilletten und Sättigungsbeilage“. Für uns Westler war’s eine tolle Zeit.

Im September fahren wir wieder einmal hin. Tschechien, Slowakei, Ungarn und so weiter. Die erste Etappe werde ich voraussichtlich wieder alleine unterwegs sein. Wenn jemand mögen täte, könnten wir uns unterwegs auf einen Sirup treffen. Oder so.

16. August 2012

Scheiss-Sport

Muger erklärt die Welt - heute: Trendsport Kuhfladenlotto
Die Spielregeln im Kuhfladenlotto sind äusserst übersichtlich: Eine Wiese wird in nummerierte Quadrate eingeteilt. Man kann nun auf eines oder mehrere der Quadrate Geld setzten. Und dann kommt die Kuh ins Spiel; da wo sie einen veritablen Fladen fallen lässt - dieses Quadrat gewinnt! Meist zieht sich die Sache aber endlos in die Länge, da Kühe sich anscheinend genieren vor Publikum zu fladen.

Neulich wurde ich beim Kuhfladen-Lotto schamlos beschissen. Die Kuh liess den langersehnten Fladen ausserhalb des Spielfeldes fallen. Augenscheinlich verstand sie die Regeln nicht und der Veranstalter sackte die gesamten Spieleinsätze ein. Vermutlich steckten er und die Kuh unter einer Decke? Skandalös!

15. August 2012

heute ist Maria Shopping

Heute haben wir in der katholischen Schweiz "Maria Himmelfahrt". Kirchlicher Feiertag bedeutet auch immer freier Tag.
Traditionell wallfahren wir an solchen Feiertagen ins protestantische und darum werktätige Unterland. Aber nicht etwa aus unerwartet aufkeimender Zuneigung zu unseren Miteidgenossen. Nein, nein - einzig wegen der Tatsache, dass dort die Geschäfte auf haben.
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14. August 2012

unverwechselbare Schweiz

Muger erklärt die Welt - heute: Schweiz - Schweden

Die beiden werden oft verwechselt. Dabei ist es doch ganz einfach. Schweden, das ist IKEA – gegründet von Ingvar Kamprad. Und der wurde damit zum Milliardär und wohnt in der Schweiz. In Swasiland wiederum hat der König cirka 13 Frauen, aber keinen einzigen IKEA.

13. August 2012

jenseits von Afrika

An diesem Wochenende fand ja wieder einmal das „Voodoo-Afrika-Treffen“ statt. Und wir waren dabei; Frau G. und ich. Wir sind auf Klappstühlen gesessen, im Schatten der Bäumen, und haben kommuniziert. Und Kuchen gegessen. Frau G. hat einen unterarmlangen Zitronenkuchen gebacken. Und einen ebenso langen Betty-Bossi-Tirolercake.

Hier nun die versprochenen Bilder.

Es waren etwa 600 Leute mit ihren Reisemobilen da. Und es war usinnig schön.

11. August 2012

die Gold-Beisser 6

Sport mache glücklich, gesund und schlau! Dennoch wäre etwas Nachhilfe von Nöten.…

... nicht alles in den Mund, das machen bloss Säuglinge. Und Primaten.
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10. August 2012

die Goldbeisser 5

Sport mache glücklich, gesund und schlau! Sagt man.

... was lernen eigentlich Sportstudenten!
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9. August 2012

die Goldbeisser 4

Aus gegebenem Anlass: Sport mache glücklich, gesund und schlau! Aber anscheinend auch verhaltensauffällig…

... die Jugend, der Stolz der Nationen!
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8. August 2012

das Voodoo-Afrika-Treffen

Am Wochenende findet wieder einmal der legendäre „Voodoo-Afrika-Treff“ statt. Vom 10. bis 12. August in der Nähe von Kallnach bei Bern.

Wir werden auch da sein; Frau G. und ich. Wer mag, kann bei uns vorbeischauen und von unserem Sirup kosten. Und/oder mit uns reden.

hitzige Fahrt zum Negerdörfli

Es ist ein heisser Sommertag, und wir wollen einen Veloausflug machen. Dazu eignet sich die schattige Strasse von Stansstad nach Kehrsiten bestens.

Die Strasse endet nach ein paar Kilometern an der Schiffsstation „Bürgenstock“. Präziser gesagt in der Schiffsstation. Wäre die Standseilbahn in Betrieb, könnte man auf denselben hinauf fahren. Heute aber nicht.

Hier hinten gibt es die offizielle Adresse „Negerdörfli“. Darüber, wie das Quartier zur Bezeichnung Negerdörfli kam, gibt es zwei verschiedene Vermutungen:
In den 1950-er Jahren wurden am Seeufer entlang einfache Ferienhäuser gebaut. Kleine, braune Häuschen, wie bei den Negern. Und damals wohnte ein aus Sierra Leona heimgekehrter Schweizer da hinten. Seine afrikanische Frau war für hiesige Verhältnisse doch sehr dunkel...

Wie dem auch sei: Seither wird das Gebiet von den Einheimischen Negerdörfli genannt.