7. Januar 2012

Tschinggä im Theater Giswil

Heute Abend ist Premiere im Theater Giswil - «Tschinggä». Ein Stück Schweiz und ein Rückblick auf die erste Juniwoche 1970. Und auf die Gastarbeiter von damals.

Vom 7. Januar bis am 11. Februar.
Unbedingt hin gehen und es sich anschauen!
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6. Januar 2012

Nüsse auf der Flucht

Wie das gestern gestürmt hat – unheimlich. Die Wolken fetzten dunkelgrau über den Himmel und es seichte waagrecht. Die Bäume schüttelten angewiedert ihr Geäst.

Und selbst die Bucheckern flüchteten aus den Baumkronen, wohl auf der Suche nach einem trockenen Plätzchen.
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5. Januar 2012

sportliche Frauen seien attraktiv

Kürzlich hat eine bekannt Frauenzeitschrift eine neue Studie veröffentlicht: Der zufolge sind «sportliche Frauen besonders attraktiv». Nun habe ich mit einem umfangreichen Feldversuch die zentrale Aussage der Studie nachgeprüft.

Mein Ergebnis ist – öhhhm – nicht ganz eindeutig.

Weitere Exemplare aus den Sportstadien dieser Welt...
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4. Januar 2012

cooles Algerien

Wieder einmal ein altes Bild aus der Sahara. Unterwegs über die Amadror-Ebene in Süd-Algerien. Die Amadror-Ebene ist, wie es der Name schon erahnen lässt, eine kiesige Ebene inmitten von endlosen Hügeln. Unbewohnt und grosszügig.

Damals fanden wir es ganz besonders „cool“, in voller Fahrt den Gang heraus zu nehmen und sich dann auf die Rücksitzbank zu setzen. Da assen wir dann gemütlich Biskuit und schauten zum Fenster hinaus, wie die Landschaft vorbei flitzte. Irgendwann kam dann die führerlose Karre zum stehen. Und hier übernachteten wir.
Schon cool, oder?

3. Januar 2012

ein verirrter Leuchtturm

Ich wünsche euch alles Gute im neuen Jahr. Und dass der Frühling bald wieder kommt. Drum hier ein kleiner Sommerausflug.
Leuchttürme sind Wegweiser für Schiffe. Damit sich die Schiffe nicht verirren oder ins Ufer prallen. Auf dem Oberalppass steht nun auch einer. Der hat sich wohl verirrt? Oder er ist vor den steigenden Meeresfluten da hinauf geflüchtet.

Feuerrot steht er da. Wie der kleine Bruder vom Leuchtturm „Hoek van Holland“ in Rotterdam. Er soll auf die nahe Rheinqelle hinweisen. Denn von hier fliesst der Rhein stetig bergab bis er nach mehr als 1'200 Kilometer westlich von Rotterdam leise gurgelnd in der Nordsee versinkt.

2. Januar 2012

praktische Papiertaschentücher

Neulich erwarb ich eine XXL-Packung Papiertaschentücher bei einem dieser Billig-Discounter.

Später musste ich allerdings die betrübliche Feststellung machen, dass sich das „XXL“ nicht auf die Packungsgrösse, sondern auf die Grösse der Papiertaschentücher bezieht. Betrug. Ganz mieser Beschiss!
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1. Januar 2012

trügerische Freiheit

Neulich wollte ich meinen gesammelten Bauchnabel-Flusen den neuen Schnee zeigen.

Vermutlich hielt ich den Briefumschlag verkehrt herum, so dass es den meisten Bauchnabel-Flusen gelang zu entwischen. Wegen der eisigen Biese werden sie aber wohl nicht lange überleben können. Manchmal ist die Freiheit trügerisch.
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31. Dezember 2011

wandern im Schnee

Für einmal wollte ich bei einem neuen Trend-Sport frühzeitig dabei sein. Ein Pionier.

Beim nochmaligen durchlesen der Gebrauchsanleitung musste ich dann aber erkennen, dass ich fürs Nacktwandern komplett falsch ausgerüstet bin.
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30. Dezember 2011

Demonstration für nichts

Neulich wollte ich, wie so viele andere, auch einmal demonstrieren.

Auf dem Schild steht in weisser Farbe und grossen Buchstaben:
«Hier gibt es nichts zu sehen - bleiben Sie mir fern». Es kam dann auch tatsächlich niemand näher. Beeindruckend!
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29. Dezember 2011

12 Dinge die man einpacken... 3. Teil

Hier den dritten Teil meiner „12 Dinge, die man unbedingt einpacken sollte“.
erster Teil
zweiter Teil

13. vakuumierte Kleider. Unterwegs braucht man immer mal wieder eine Garnitur saubere Kleider. Sei es für einen Besuch oder die Rückreise mit dem Flieger. Am einfachsten vakuumiert man diese ein, so bleiben sie sauber und nehmen kaum platz weg. Ich lasse das jeweils in der Metzgerei machen.

14. Saugnapf-Haken. In den Campingplatz-Duschen hat es vielerorts keine Kleiderhaken. Und so fällt dann bestimmt das über die Türgeworfene Frotteetuch noch gschwind in die Nässe. Oder die frischen Unterhosen. Da helfen eigene Saugnapf-Kleiderhaken.

15. Stoffbeutel. Für die Schmutzwäsche nehme ich immer einfache Stoffbeutel mit Kordelzug mit. Diese bekommt man für wenig Geld bei den Werbematerial-Händlern. Luftdurchlässig und die Wäsche kann platzsparend komprimiert werden.

16. Plastiksandalen. In manchen Gegenden der Welt ist das Gras nass und die Dusche pilzverdächtig. Dagegen helfen billige Plastik-Latschen. Die kann man auch vielerorts kaufen, aber manchmal passen die nicht, sind pink oder stinken nach alten Reifen. Darum nehme ich meine von zuhause mit.

und das kann man getrost zuhause lassen:
17. schrille T-Shirts oder Fussball-Leibchen. Oder solche mit lustigen Texten drauf, wie „Bier formte diesen Körper“ oder „sexy girl“. Damit fällt man nämlich garantiert auf und jeder Noggel ruft einem irgendwas nach. Selten etwas Nettes!

18. ...vielleicht hat jemand von euch noch Ergänzungen?