21. Oktober 2012

nutzlose Gebäude 4

Die sogenannte „Allmend-Gädeli“ stehen meist auf der freien Wiese. Da sind sie dem Wetter ausgesetzt und brauchen dauernden Unterhalt.

Manche der geschwächten Bauten überleben dann halt einen Föhnsturm nicht mehr.

20. Oktober 2012

nutzlose Gebäude 3

Manche der „Allmend-Gädeli“ wurden nicht als Scheune, sondern als Kantine benutzt. Hier konnte man am Schärmen das Znüni essen.

Heutzutage braucht niemand mehr diese Gädeli und sie verfallen. Jedes Jahr werden es weniger. Dieses hier wird aber ab und zu noch benutzt.

19. Oktober 2012

nutzlose Gebäude 2

Da das Echo gestern so überwältigend war, hier gleich noch ein „Allmend-Gädeli“.

Es leidet bereits etwas unter der Schwerkraft und ist inzwischen schon verschwunden.

18. Oktober 2012

nutzlose Gebäude

Wer bei uns übers Land geht, kommt immer wieder an so kleinen Gebäuden vorbei. Sie stehen auf der freien Weite und sind meist recht klein. Manche winzig. Das sind sogenannte „Allmend-Gädeli“.

Kleine Scheunen auf Gemeindeland. Die Wiesen können jeweils für einige Jahre gepachtet werden, dann werden sie an einen neuen Nutzer verlost. Heutzutage braucht niemand mehr diese Gädeli und sie verfallen. Jedes Jahr werden es weniger - eigentlich schade.

17. Oktober 2012

der Alltag ist wieder da

Draussen ist Herbst und der Alltag hat mich voll erwischt. Da sitze ich nun und denke wehmütig an die vergangenen Reisen. An die fremden Länder, die verhaltensoriginellen Menschen und die schönen Landschaften.

Nur gut, dass wir demnächst für einige Tage nach Berlin reisen. Mir fiele sonst die Decke auf den Kopf.

16. Oktober 2012

Osteuropa: und wie war es im wilden Osten?

Nun sind also zurück aus Osteuropa, wieder zuhause. Und nun - wie war es?
Schön war’s. Gut 4‘000 Kilometer, null Probleme und pannenfrei. Wir haben immer frei übernachtet, nie auf einem Camping- oder Stellplatz. Jetzt im Herbst waren die meisten sowieso geschlossen oder zu. Aber es gibt ja genug wunderschöne Übernachtungsplätze.

Und was haben wir gelernt:
+ Die Leute sind wie fast überall freundlich und hilfsbereit. Auch jene, die kyrillisch reden.
- Wenn man schon extra Landkarten kauft, sollte man sie auch mitnehmen.
- Die Tierwelt versteckt sich scheinbar. Jedenfalls sahen wir keine Bären, Wölfe oder Mammuts.
+ Die Grenzen sind problemlos; es sind bloss ein Pass und etwas Geduld erforderlich.
+ Der Strassenzustand ist nicht schlecht, mancherorte ist der Asphalt halt einfach etwas lückenhaft.
- Die "gute alte Zeit" ist definitiv vorbei; kaum mehr Ostprodukte. Irgendwie schade.
- Wir brauchen dringend neue Bettdecken. Bei den jetzigen kommen immer Feder-Fuseln raus.
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