13. November 2014

der Komet kommt nicht

Im September 1969 fanden Frau Gerassimenko und Herr Tschurjumow einen namenlosen Kometen. Fortan nannte man ihn „67P/Tschurjumow-Gerassimenko“. Der Komet saust einsam und schmutzig durch das winterliche Weltall. Eine runzlige Knolle ohne intelligentes Leben und flaches Land.

Würde der „67P/Tschurjumow-Gerassimenko“ bei mir zuhause landen, was für seine Erforschung ja ungemein praktisch wäre, so hätte er zwischen den Hügeln grad knapp Platz. Man könnte dann mit Leitern drauf steigen und ihn beforschen.
Aber nein. Er fliegt über 500 Millionen Kilometer an Giswil vorbei. Schade. Für Giswil wäre er eine Bereicherung gewesen.

Kommentare:

  1. Also wenn ich das richtig sehe, wäre sowohl ein Grossteil wie auch ein Kleinteil von Giswil unter dem 67P/Tschurjumov/Gerassimenko begraben. Aber dafür hat der Komet eine sehr nette Härzliform. Auch schön, odr.

    CRyw

    AntwortenLöschen
  2. Vielleicht ist die Härzliform das Gebiet, wo dann nichts mehr wäre wie es einmal war, würde er dort landen? Wie grioß isser denn? Viel flaches Land gibt es auch in der Schweiz nicht, hat also Ähnlichkeit. Das andere wohl schon, odr?

    AntwortenLöschen
  3. "Härzliform"!?! - für mich sieht das aus wie ein Schnitzel. Ein 4 Kilometer langes Schnitzel :-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das Du aber auch immer ans Essen denken musst...

      Löschen