21. Februar 2013

Marokko: wo ein Weg ist, ist ein Mowag

Es geht hoch hinauf auf den Tizi-N-Test Pass. Weit ist es aber nicht, nach knapp vierzig Kilometer und drei Teepausen sind wir oben. Auf 2‘100 Meter über Meer, über uns nur noch der blaue Himmel.

Diesen Winter war der Pass komplett schneefrei, das kann aber auch ganz anders sein! Jedenfalls verleiht der Wirt vom Restaurant Ski. Wir nehmen stattdessen eine sportliche Omelette und Salat.

Die Nordseite vom Tizi-N-Test Pass ist mit 150 Kilometer deutlich länger. Und landschaftlich spektakulär. Rote Felswände, wasserlose Bäche und Zedernwald.

Das „Hotel Restaurant Alpina“ in Ifni hat seine goldenen Zeiten schon länger hinter sich. Einst wurde es von einem Zürcher für die Bergsteiger erbaut. Später übernahmen es ein Franzose und dann der Verfall.

Stundenlang reifeln wir talauswärts. Wilde Landschaften und ursprüngliche Häuser. Das Tal scheint kein Ende zu nehmen. Dach dann fahren wir in die Ebene hinaus und vor uns ist Marrakesch. Eine überraschend moderne Stadt mit McDonalds und abendlichem Stossverkehr. Wir werden von zahlreichen Passanten fotografiert. Was ist auch los, haben die Leute hier noch nie einen Mowag gesehen? Oder ist es meine abenteuerliche Mähne?

Kommentare:

  1. besuch uwe passek,frag nach ihm im bazar,schöne grüße aus hannover !thomas

    AntwortenLöschen
  2. hallo Muger, benutze dich (also dein blog) um die reisekumpels zu grüssen also den shibani el kebir und seine prinzessin änn und ausnahmsweise auch den den du raja nennst, für mich war er kchuurt wenn er sich anständig benahm im alternativfall....das darf ich nicht sagen!! baci Hadja

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. ich hab die Grüsse ausgerichtet. Raja hatte beinahe Tränen der Rührung in den Augen.

      Löschen