24. Juni 2015

M/S Muger

Würde ich mir ein Reise-Wohn-Boot bauen wollen, so täte das vielleicht etwa genau so ausschauen: Flachbodenboot aus Stahl mit einem Heck-Eingang. 8 Meter lang, 3 breit und 2,50 hoch.

Wohnküche, Schlafzimmer, Bad und Werkstatt. Dazu ein Sonnendeck und eine klappbare Heck-Terrasse. Dieselelektrischer Antrieb über ein Strahlruder und endlos Urlaub. Odr so.
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Kommentare:

  1. Mit solch einem Wohnboot wäre es allerdings vorbei mit Reisen durch Nordafrika, den Vorderen Orient und die Nachbarn im östlichen Europa. Und bei Windstärke sechs bis acht ist der "Dampfer" nicht mal tauglich für Nord- oder Ostsee.

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    1. ... dafüer kippt es nicht um, wenn bei Ebbe das Wasser weggeht. Und im Winter kann man es bequem über die Eisflächen schieben.

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    1. und vorn muss ein grüner Punkt drauf!

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    2. Mir täte noch ein sichtgeschützter Bereich fehlen, wo man der sich in der Sonne räkelnden Gespielin den nötigen Sonnenschutzfaktor auftragen kann.

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    3. Das ist ein Wohnboot - und keine Lustgarten ;-)

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    4. Das ganze macht schon Sinn, am besten mit einem E-Antrieb und gefahren wird erst wieder....wenn die Batterien voll sind :-)

      PS: Der Aussenpool ist beachtlich ......ob der gute Duschprofi Muger da auch badet mag?

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    5. Dieselelektrisch! Gefahren wird auch mit leeren Batterien - aber ohne starre Welle ...

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    6. Oha, also Dieselgenerator und Solar zur Stromerzeugung, E- Propellergondel als Antrieb.....dies für bestes Handling und geringen Verbrauch :-)

      Ein Traum.......

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    7. Ganz genau, es gibt wohl nichts Verbnünftigeres. Und kostengünstigeres.

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    8. Und es braucht kein Ruder, das ja sonst immer zusätzliche Antriebsenergie vernichtet. Zudem lässt sich so ein Antrieb wunderbar fernsteuern und erspart so eine zweites Steuerrad auf dem Sonnendeck. Und so :-)

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