27. Mai 2015

Burgund: gemögelt hätten wir noch lange

Auf dem Dachfenster tänzeln Regentropfen. Es ist grau und wir sind ganz alleine am Fischteich. Keine Libellen, keine Enten, keine Fischer. Dieses Wetter kommt uns eigentlich ganz gut gelegen, denn heute wollen wir sowieso heimfahren; mein Broterwerb der Frau G. ihre Schule rufen.
Am Flugplatz von Pontarlier bestaune ich noch gschwind das dortige Sockel-Flugzeug; eine Fouga CM.170 Magister – wie ein aufgespiesstes Insekt.

Von Pontarlier ist es nicht weit bis in den Schweizer Jura. Und von da noch etwas über zweihundert Kilometer bis nachhause. Unterwegs machen wir eine Internet-, Brünzli- und Cafépause - alles läuft zügig.
Die restliche Fahrt ist regennass und eher ereignisarm. Eine Umleitung und kein Stau. Am Nachmittag sind wir zuhause. Wenn’s klappt wie geplant, so sind wir schon bald wieder unterwegs.

Kommentare:

  1. Daas ischt aber ein schöner, stimmungsvoller, gemütlicher Blog - od'r! Ganz nach uns'rem Guschdo!

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  2. . . . und wenn ihr dann wieder unterwegs seid, werden wir treuen Leser doch sicherlich wieder mit Bild und Schrift auf dem Laufenden gehalten.
    Darauf freue ich mich schon heute und auch über die bis dahin erscheinenden "Zwischenberichte".

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  3. .......oh ja, ich freue mich auch auf weitere Mugergeschichten!!!
    Dir und Frau G alles Gute!
    Gruß von "mir"!

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  4. dankedanke-danke - ich fühle mich gebauchpinselt.

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