19. August 2014

warnen und tarnen

Wir übernachten ja meist irgendwo. Am Flussufer, in der Altstadt oder in der freien Natur. Dabei ist uns wichtig, möglichst wenig Aufsehen zu erregen. Also uns unauffällig zu tarnen. Jetzt ist es natürlich nicht ganz einfach, ein Auto in der Grösse einer Fertiggarage unsichtbar zu machen. Darum versuchen wir einen anderen Weg: Wir tarnen unseren Möbelwagen mit rotweissen Warnstreifen.

Die meisten Leute übersehen uns seither. Und jene, die uns sehen, denken wohl, der darf da stehen. Vermutlich irgendein Messwagen? Oder einer von der Kanalspülung, odr so. Jedenfalls ist für alle die Sache klar - und lassen uns in Ruhe.
Der einzige Nachteil ist aber: Wir werden auch von anderen Reisenden nicht erkannt. Die fahren einfach achtlos an uns vorbei. (... ausser neulich der Urs).

Kommentare:

  1. Der frisch renovierte Tarnlook glänzt aber ganz schön!
    Liebe Grüsse
    Urs

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    1. und reflektiert nachts, odr? Ist aber gute Idee, wollte ich an meinen auch haben ... Mein letzter hatte Tarnfarbe, den hat auch keiner gesehen.

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    2. Das mit dem Glanz kommt vom partiellen Autowaschen - das vergeht schon bald wieder... ;-)

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  2. schönes Kennzeichen... ich erwäge die Anschaffung einer gelben Rundumleuchte und einer Sirene, nachdem ich an einer roten Ampel gerammt wurde (ich habe sie gar nicht gesehen) Mit derselben Begründung fuhr mir ein anderer aus einer Parkbucht in die Seite ...

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  3. Erinnert mich an Ghostbusters 2 und die Szene mit der fingierten Baustelle :-)

    LG Andreas

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  4. Und was machst du, wenn mal jemand mit einer gaaaanz dringenden kanalspülung kommt? Lehnst du freundlich dankend ab?
    (Sorry, habe meine Putzrute grad in der Revision...)

    CR yw

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    1. PS "ORGANTRANSPORTE INTERNATIONAL" hilft auch, am besten an einer alten Ambulanz

      CR yw

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