22. November 2012

Berlin: meine Augenweide

Das Restaurant „Volkskammer“ ist eine Reise in die 1970-er Jahre. Alles, die Speisekarte, das Mobiliar, die Tapeten, das Geschirr, dieTopfpflanzen und auch der Gastwirt sind aus der damaligen Zeit. Wunderbar.

„BITTE LEBEN“ hat jemand an die Fassade des Wohnhauses „Schlesisches Tor“ gemalt. Das Haus wurde vom portugiesischen Architekten Álvaro Vieira geplant und gilt als Stil-Ikone der 1980-er Jahre.

Berlin ist eine Augenweide.

Seine Bewohner und -innen nicht unbedingt. Das links ist ein Kerl ...

Kommentare:

  1. L3BN* läs ich da....
    grusz th

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  2. Der Partnerlook ist genial, muss das mal meinem Freund vorschlagen ;-)

    Gruss Speckrolle

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  3. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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    1. Tschuldigung liebe Henne - bin aus versehen auf den falschen Knopf gekommen. Wollte nicht löschen, sondern antorten.

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  4. Dann schreib ich es nochmals: Ist das in der Volkskammer auf dem Bild an der Wand wirklich Erich Honecker?

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    1. Ja, ja – da lächelt der Erich versteinert aus dem Bilderrahmen. Einst Staatsratsvorsitzender, jetzt Wandschmuck.

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    2. Aber der Wirt hat schon gerafft, dass der Erich bereits seit fast 20 Jahren tot und die Mauer gefallen ist?! ;-)

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    3. Das Fähnlein links unterm Erich ist auch noch die alte DDR-Flagge, mit Hammer und Sichel drauf. Also 70er/80er Jahre, vielleicht noch original.
      Nur die riesigen Gläser, die der Wirt auf dem Tablett trägt, die gab's erst später, zuerst im kapitalistischen Ausland (USA) - huch!

      twocents

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  5. ... vielleicht ist er verwandt mit ihm?

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    1. Achja, Onkel Erich... das könnte ja sein *lach*

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