27. Juli 2012

Energiewende - Pinguine die Lösung?

Neulich habe ich gelesen, dass damals in den Walfangstationen im Südatlantik Pinguine verheizt worden seien. Dies um Brennholz zu sparen, das dort ja nicht grad üppig wächst. Die Tiere kamen komplett in den Ofen und sollen mehr recht als schlecht gebrannt haben.

Ich habe mal versucht zu errechnen, wie viel Brennwert so ein Pinguin hatte. Nehmen wir mal an, dass sein Brennwert um die 3 bis 4 kWh/kg beträgt. Etwa soviel wie ein Hund, also etwas besser als Hausmüll oder feuchte Holzschnitzeln. Den Wert habe ich wegen der durch den Wasserdampf frei werdenden Energie noch um etwa 25% reduziert. Somit würde ein mittelgrosser Pinguin etwa 40 bis 60 kWh Heizleistung bringen. Es würde gemütlich warm.

Heiz-Pinguine - vielleicht ein Ausweg aus der Energiekrise? Zumal sich die Golfstaaten für den Anbau von Pinguinen ja ausgesprochen schlecht eignen…

Kommentare:

  1. Kommentar meines Mannes: Die Welt wäre ärmer, hätte sie den Muger nicht!

    Gruß von der Caterine, die alsbald mit diesem Manne samt Muger-Mobil an den Atlantik reist!

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  2. Ich könnte noch ein paar unliebsame Nachbarn beisteuern. Bei deren Fettgehalt wäre der Brennwert sicher leidlich gut.

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  3. Aber Pinguine passen nicht in den Tank, man müsste größere Einfüllrohre bauen.

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    1. Ich weiss - die kleinen gingen vielleicht rein, fuseln aber...

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  4. Also ich würde einen Pinguin zum Verfeuern benutzen, den zweiten würde ich obendrauf grillen.

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  5. wie schmeckt der wohl ? marktlücke ?

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  6. Pinguine stehen unter Artenschutz ,wer sich an diesen
    Tieren vergreift ,hat keine Ahnung von der Schöpfung Gottes .

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    1. deswegen könnte man sie ja trotzdem verheizen. Wenn einem kalt ist...

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  7. Ein schöner Beitrag zum
    Welt Tierschutztag!

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